Naturschutzgebiete im Kaiserwald

Im Naturschutzgebiet Kaiserwald / Slavkovský les befindet sich eine Vielzahl von kleinen, besonderen Schutzgebieten. Naturschutzgebiete und Parks sind ein ideales Reiseziel für Große und Kleine.

Naturschutzgebiete

Kladské rašeliny/Glatzener Moor, Pluhův bor

National Naturdenkmal

Jan Svatoš, Křížky, Úpolínová louka pod Křížky

Naturreservat

Holina, Lazurový vrch/ Hügel, Mokřady pod Vlčkem, Planý vrch/ Hügel, Podhorní vrch/ Hügel, Teplá Quelle, Smraďoch/ Stinker, Teplá Tal, Vlček, Žižkův vrch/ Hügel, und weitere…

Naturdenkmal

Čedičové varhany u Hlinek,  Čiperka, Dominova skalka/ Felsen, Homolka, Koňský pramen/ Pferdquelle, Kynžvartský kámen/ Kynzvartsstein, Milhostovské mofety/ Milhostovsmofetten, Moučné pytle/ Mehlsäcke, Olšová vrata – Šemnická skála/ Felsen, Sirňák/ Schwefelquelle, Hořečková louka na Pile/ Wiese, Pístovská louka und weitere..

Naturparks

Hadovka, Kosí potok/ Amselsbach, Úterský potok/ Uterskys Bach

denkwürdige Bäume: 27

 

Kladské rašeliny / Glatzener Moor – NSG

Národní přírodní rezervace Kladské rašeliny

Naturschutzgebiet Glatzener Moor

Naturschutzgebiet, gegründet im 1933, befindet sich im zentralen Teil des Kaiserwaldes, tief im Wald gelegen auf dem Plateau, 9 km nördlich von Marienbad.
Genau dieses Naturschutzgebiet ist berechtigt häufigstes Ziel von Besuchern aus Marienbad, die natürliche Schönheit der Umgebung von Marienbad erkunden möchten. Kladska ist ein kleines Dorf, das aus mehreren stilvollen Gebäuden, einem  Jagdschloss und dem umliegenden einzigartigen Naturschutzgebiet Kladská/Glatzener Moor besteht.
Es ist interessant, dass dieses Naturschutzgebiet eigentlich 4 separate Gebiete umfasst: Glatzener Moor – Taiga, Glatzener Moor – Paterak, Glatzener Moor – Lysina, Glatzener Moor – Kleines Torfmoor.
Der Schutz wurde durch eine einzigartige Reihe von Torfmooren bestimmt. Die Vegetation dort besteht hauptsächlich aus Kiefer Sumpf, Büsche von Heidelbeeren und Preiselbeeren. Da gibt es einen Naturlehrpfad , der stellt den Besuchern die umliegende Naturschönheiten vor und führt am Rande des Reservats Taiga.

Lehrpfad Glatzener Moor

Landkarte – Mapy.cz: https://mapy.cz
Landkarte – Google Maps: https://goo.gl/maps
Wikipedie: https://de.wikipedia.org , https://cs.wikipedia.org
GPS: 50.0261111, 12.6711111

Pluhův bor – Nationales Naturreservat

Dieses Reservat am Fuße eines Hügels in Bor nad Mnichovem erhielt den höchste Naturschutz im Jahr 1969 für das einzigartige Relikt der Kiefern auf einem Serpentinengrundgestein und für den Schutz der örtlichen seltenen Pflanzengemeinschaften. Da gibt es eine Menge von kleinen Felsen.

Landkarte – Mapy.cz: https://mapy.cz
Landkarte – Google Maps: https://goo.gl/maps
Wikipedie: https://cs.wikipedia.org
GPS: 50.0540083, 12.7801639
In der Nähe – Quellen Novoveská und Grünská Sauerbrunnen.

Jan Svatoš (Svatoš Felsen) – nationales Naturdenkmal

Im Tal der Eger, am linken Ufer zwischen Loket und Karlsbad erheben sich imposante Granitfelsen . . Erklärt bereits im Jahr 1933 als “Jan Svatoš” geschütztes nationale Naturdenkmal. Dieser romantische Felsenblock ist in vielen Legenden gehüllt (Felsen als angeblich Hochzeitszug versteinert sind ..). Dank Erosion, Langzeitaktivität und Verwitterung des Flusses gibt es hier markante Felsformationen – Pfeiler, Säulen , etc. …
Webseite: http://svatosskeskaly.cz
Landkarte – Mapy.cz: https://mapy.cz
Landkarte – Google Maps: https://goo.gl/maps
Wikipedie: https://de.wikipedia.orghttps://cs.wikipedia.org
Panoramabild: https://goo.gl/maps 01 , https://goo.gl/maps 02
GPS: 50.193322, 12.814455

Křížky / Kreuze – nationales Naturdenkmal

Heute wegen unerwünschter Wirkungen von Touristen eingezäunter Bereich als ein nationales Naturdenkmal im Jahr 1962 erklärt wurde um einzigartigen Pflanzenbewuchs zu schützen, der im lokalen Serpentin-Boden wächst. Der Boden hat einen hohen Gehalt an Magnesium, so gibt es hier sehr spezifische Vegetation – Rožec Endivie, Heide… Auf dem Gipfel gibt es drei Steinkreuze – daher auch der Name des Naturdenkmales.
Landkarte – Mapy.cz: https://mapy.cz
Landkarte – Google Maps: https://goo.gl/maps
Wikipedie: https://cs.wikipedia.org
GPS: 50.0656861, 12.7493119

Upolínová louka pod Křížky/ Trollblumenwiese unter Kreuzen – nationales Naturdenkmal

Verkündet 1990 für den Schutz von Feuchtwiesen , die typisch für den zentralen Teil des Kaiserwaldes mit spezifischer Vegetation sind – seltene Weiden, üppige Vegetation der Trollblumen und andere Pflanzengemeinschaften der Sumpfflora.
Landkarte – Mapy.cz: https://mapy.cz
Landkarte – Google Maps: https://goo.gl/maps
Wikipedie: https://cs.wikipedia.org
GPS: 50.0667700, 12.7441600

Planý vrch/ Plany Hügel – Naturreservat

Verkündet als Naturschutzreservat im Jahr 1966. Der Schutz kiefer-natürliche Vegetation am südöstlichen Hang des Hügels mit wilden Serpentinsteine. Es ist eine seltene botanische Lokalität – vor allem für bestimmte Arten von Serpentin-Flora, zum Beispiel Streifenfarn…
Landkarte – Mapy.cz:  https://mapy.cz
Landkarte – Google Maps: https://goo.gl/maps
Wikipedie: https://cs.wikipedia.org
GPS: 50.0381700, 12.7649200

Mokřady pod Vlčkem/ Feuchtwiese unter dem Vlcek – Naturreservat

Dieses Naturschutzgebiet, das im Jahre 1995 erklärt wurde, auf der linken Seite in der Nähe der Straße zwischen Marienbad und Prameny, für den Schutz bestimmter Feuchtgebiete verkündet, die so typisch für den Kaiserwald sind. Es ist ein Ort mit schlammigen Fichtenwäldern , Wiesen, kleinen Teichen, Bächen und Mooren. Es gibt da auch Mofetten.
Landkarte – Mapy.cz: https://mapy.cz
Landkarte – Google Maps: https://goo.gl/maps
Wikipedie: https://cs.wikipedia.org
GPS: 50.0395100, 12.7299500

Smraďoch / Stinker – Naturreservat

Ein Ort, der treffend benannt wurde. Erklärt im Jahr 1968 als ein Naturschutzgebiet. Lassen Sie sich mit dem Naturlehrpfad führen. Dieser einzigartige Spaziergang durch das Torfmoor im Wald bringt die Besucher an Orte, die so außergewöhnlich in der Tschechischen Republik sind, dass jeder, der so was noch nicht gesehen hat und vor allem durch die Nase noch nicht gerochen hat, dem kann es Leid tun. Auf dem Weg führt uns ein Holz Gehweg zum Naturreservat Stinker/Smradoch und in grünem Teich können wir dann Moffeten beobachten – sie sind eigentlich letzte Relikte der einst mächtigen tektonischen Aktivität in der Gegend. Da steigt zur Oberfläche das Kohlendioxid, so dass der Schlamm-See ständig sprudelt. Auch geringe Menge des Schwefelwasserstoffs steigt da zur Oberfläche aus – solche Menge reicht aber genügend zum „Verpesten der Luft“ im gesamten Territorium mit dem charakteristischen Gestank nach faulen Eiern. In diesem Gebiet wachsen dank der einzigartigen Bedingungen auch seltene Pflanzenarten.

Natur-Lehrpfad Stinker

Landkarte – Mapy.cz: https://mapy.cz
Landkarte – Google Maps: https://goo.gl/maps
Wikipedie: https://de.wikipedia.orghttps://cs.wikipedia.org
GPS: 50.0134950, 12.7141619

Vlček – Naturreservat

Naturschutzgebiet erklärt im Jahr 1966 zum Schutz der gut erhaltenen Kiefern auf einer Serpentinen-Urgestein in der Nähe des Dorfes Prameny.
Landkarte – Mapy.cz: https://mapy.cz
Landkarte – Google Maps: https://goo.gl/maps
Wikipedie: https://cs.wikipedia.org
GPS: 50.0325400, 12.7335600

Prameniště Teplé / Tepla Quellen – Naturreservat

Das Reservat erklärte im Jahr 1993, in der Nähe von Marienbads Golfplatz für den Schutz von Feuchtgebieten im Fluss-Quellen Tepla. Es ist ein Land der dunklen Sümpfe, Teiche und durchnässten Wiesen und Wälder, daher gibt es wachsende Zahl von seltenen Pflanzen- und Tierarten in bestimmter Lebensgemeinschaft.
Landkarte – Mapy.cz: https://mapy.cz
Landkarte – Google Maps: https://goo.gl/maps
Wikipedie: https://cs.wikipedia.org
GPS: 49.9922800, 12.7370500

Holina – Naturreservat

Dieses Reservat wurde im Jahr 1990 erklärt, die letzten Reste von Tannenholz typisch für die Gegend zu schützen. Die lokale Waldvegetation mit dominierenden Buchen, die eine Entwicklung von seltener Vegetation zu ermöglichen.
Unter Holina sind natürliche Quellen – Liščí/Fuchs und Dachs Säuerlinge.
Landkarte – Mapy.cz: https://mapy.cz
Landkarte – Google Maps: https://goo.gl/maps
Wikipedie: https://cs.wikipedia.org
GPS: 50.0021000, 12.6576900

Lazurový vrch / Lazurovy Hügel – Naturreservat

Naturreservat in der südlichsten Spitze des Naturschutzgebietes Kaiserwaldes, angekündigt im Jahr 1997. Naturreservat schützt vor allem  das Territorium der Schlucht-Wälder an steilen Hängen, wo die Tannen und Kirschen wachsen. Unter dem Hügel fließt der Bach Kosi potok vorbei und prägt dieses Naturschutzgebiet.
Landkarte – Mapy.cz: https://mapy.cz
Landkarte – Google Maps: https://goo.gl/maps
Wikipedie: https://cs.wikipedia.org
GPS: 49.91244, 12.77616

Podhorní vrch / Podhorni Hügel – Naturreservat

Naturreservat, erklärte im Jahr 1997 auf den Ort bezieht, der ein lebendiger Beweis für vulkanische Aktivität in der Vergangenheit ist – er ist ein erloschener Vulkan, aktiv vor etwa 30-60 Millionen Jahren. Er ist ein unverwechselbarer Tisch-Hügel, ist zudem die Heimat von seltenen Pflanzen- und Tiergemeinschaften.
Ist zugänglich auf dem roten Wanderweg von Marienbad, Kladruby.
Landkarte – Mapy.cz: https://mapy.cz
Landkarte – Google Maps: https://goo.gl/maps
Wikipedie: https://de.wikipedia.orghttps://cs.wikipedia.org
GPS: 49.9735500N, 12.7696800E

Údolí Teplé/ Tepltal – Naturreservat

Naturreservat, erklärte im Jahr 1992 am Fluss Tepla, südlich von Bečov. Es ist das größte Schutzgebiet in dem Naturschutzgebiet Kaiserwald, interessant ist auch seine Verbindung mit dem Verkehr – ob Bahn – es gibt 4 von 7 Tunnels auf der Strecke Karlsbad – Marienbad, die Straße windet sich dann entlang des gesamten Reservats. Wilde Landschaft der Schlucht mit steilen Hängen und krummen Felsen auf ihr ist damit künstlich gestört.
Landkarte – Mapy.cz: https://mapy.cz
Landkarte – Google Maps: https://goo.gl/maps
Wikipedie: https://cs.wikipedia.org
Panoramabilder: https://goo.gl/maps
GPS: 50.04932, 12.823294

Čedičové varhany u Hlinek/ Basaltorgelpfeifen – Naturdenkmal

Naturdenkmal erklärt im Jahr 1997. Es gibt da Basaltfelsen-Säulen mit einer Höhe von bis zu 8 m – typische hexagonale Prismen bedecken die Steinbruch-Wand. Sie sind ein Relikt des Lavastroms Hurky.
Zugänglich von der Straße Hlinky – Prilezy.
Landkarte – Mapy.cz: https://mapy.cz
Landkarte – Google Maps: https://goo.gl/maps
Wikipedie: https://cs.wikipedia.org
GPS: 50.12214, 12.90166

Čiperka – Naturreservat

Denkmal erklärt im Jahre 1995. Quelle des Eisensäurlings am Ufer des Bachs Kosi potok – Mündung in natürliche Weise – nur in einem Messingrohr und mit einem kleinen überdachter Pavillon.
Landkarte – Mapy.cz: https://mapy.cz
Landkarte – Google Maps: https://goo.gl/maps
Wikipedie: https://cs.wikipedia.org
GPS: 49.9124800, 12.7848000

Dominova skalka/ Domins´ Felsen – Naturdenkmal

Nähe Pluhovy Bor am Fuße des gleichen Hügels liegt ein Naturdenkmal, das im Jahr 1989 erklärt wurde, wird dem Schutz von lokalen Besonderheiten gewidmet – dem Felsmassiv, charakteristische Serpentin-Pflanzengemeinschaften und Vegetation – Kiefer, Endivie Rozec, Heidekraut, usw.
Landkarte – Mapy.cz: https://mapy.cz
Landkarte – Google Maps: https://goo.gl/maps
Wikipedie: https://cs.wikipedia.org
GPS: 50.070713, 12.784889

Homolka – Naturdenkmal

Relativ kleines Gebiet südöstlich von Bečov ist ein Naturdenkmal seit 1997, wird durch den felsigen Basalt-Knoten mit charakteristischen Säulen geschützt.
Landkarte – Mapy.cz: https://mapy.cz
Landkarte – Google Maps: https://goo.gl/maps
Wikipedie: https://cs.wikipedia.org
GPS: 50.0720919, 12.8489350

Koňský pramen/ Pferdquelle – Naturdenkmal

Naturdenkmal erklärt im Jahr 1996, es ist eine Quelle südlich von Marienbad. Mineralwasser ist in dem hohlen Stamm eines geschützten Unterschlupfs gesammelt.
Landkarte – Mapy.cz: https://mapy.cz
Landkarte – Google Maps: https://goo.gl/maps
Wikipedie: https://cs.wikipedia.org
GPS: 49.9328700, 12.7385800

Kynžvartský kámen/ Königswarter Stein – Naturdenkmal

Steingranitblock in der Nähe von Kynžvarts Bahnhof entstand durch den Zerfall des Granitmassives . Es ist rund um 4 m hoher Felsen , der auf der Oberfläche von 5 bis 20 cm breiten Furchen, die durch Ablaufen von Regenwasser entstanden geworden sind. Erklärt im Jahr 1997.
Landkarte – Mapy.cz: https://mapy.cz
Landkarte – Google Maps: https://goo.gl/maps
Wikipedie: https://cs.wikipedia.org
GPS: 49.997111, 12.620583

Milhostovské mofety/ Milhostovs Mofetten – Naturdenkmal

Dieses berühmte Denkmal, erklärt im Jahr 1993, in der Nähe des Milhostov. Es gibt einen Satz der Sulfur-Kohlendioxid Gasausgänge – Mofetten in der Form von Vertiefungen, einige mit Wasser  gefüllt. Typisch ist der Geruch in der Umgebung. Die Vegetation sind meist die Birken.
Landkarte – Mapy.cz: https://mapy.cz
Landkarte – Google Maps: https://goo.gl/maps
Wikipedie: https://cs.wikipedia.org
GPS: 49.9485600, 12.7551400

Moučné pytle/ Mehlsäcke – Naturdenkmal

Sehr kleines Waldgebiet auf dem Jeleni vrch/ Hirschgipfel unter Karlsbad. Dem Naturschutz unterligt ein Felsenblock, deren Entstehungsweise ist selten in diesem Gebiet – es heißt Frost-Felsen durch Erosion unebenen Granitformationen in abgerundeten Formen gebildet…
Landkarte – Mapy.cz: https://mapy.cz
Landkarte – Google Maps: https://goo.gl/maps
Wikipedie: https://cs.wikipedia.org
GPS: 50.1821186, 12.8267033

Šemnická skála/ Semnicka Felsen – Naturdenkmal

Steile Phonolithfelsen, ein Naturdenkmal seit 1933.  Auf Felsen wächst der Waldbewuchs und andere typische Vegetation und aus dem Gipfel ist ein weites Blick auf die Erzgebirge und Doupovske Gebirge und Fluss Ohre.
Landkarte – Mapy.cz: https://mapy.cz
Landkarte – Google Maps: https://goo.gl/maps
Wikipedie: https://cs.wikipedia.org
Panoramabild: https://goo.gl/maps
GPS: 50.2294694, 12.9699658

Sirňák/ Sulfurer – Naturdenkmal

Der Name verrät bereits den Grund für den Schutz – erklärt im Jahr 1985. Das Gebiet mit außergewöhnlich entwickelten Mofetten bei dem Fluss Tepla / Tepl. Feuchtwiese, kleine Teiche sind mit Schaumstoff gerahmt – da entstehen Dioxid – Kohlensäuregase, die die letzten Reste der einst mächtige tektonische Aktivität in der Region sind.
Landkarte – Landkarte – Mapy.cz: https://mapy.cz
Landkarte – Google Maps: https://goo.gl/maps
Wikipedie: https://cs.wikipedia.org
GPS: 49.9791400N, 12.7872700E

Hořečková louka na Pile/ Wiese auf Pila – Naturdenkmal

Denkmal erklärt im Jahr 2004 zum Schutz der Flora auf den feuchten Wiesen. Da wachsen einige vom Aussterben bedrohte Pflanzenarten.
Landkarte – Landkarte – Mapy.cz: https://mapy.cz
Landkarte – Google Maps: https://goo.gl/maps
Wikipedie: https://cs.wikipedia.org
GPS: 50.1751047, 12.9271339

Pístovská louka/ Pistovs Wiese – Naturdenkmal

Naturdenkmal erklärt in 2003 für Pflanzen auf Feuchtwiesen in einem engen Tal zu schützen.
Landkarte – Landkarte – Mapy.cz: https://mapy.cz
Landkarte – Google Maps: https://goo.gl/maps
Wikipedie: https://cs.wikipedia.org
GPS: 49.9286500, 12.7533700

Čertkus Naturdenkmal

Čertkus ist ein Naturdenkmal südlich des Dorfes Horni Kramolín, entlang dem Fluss Tepla/Tepl und am Ufer des Podhorní nadrz/Podhornidamm. Name des Gebiets kommt durch die Blume Certkus.
Landkarte – Landkarte – Mapy.cz: https://mapy.cz
Landkarte – Google Maps: https://goo.gl/maps
Wikipedie: https://cs.wikipedia.org
GPS: 49.973917, 12.797297

Podhorní slatě/Podhorni Torfmoor  Naturdenkmal

Podhorní TorfMoor ist ein Naturdenkmal , es wurde im Jahr 2008 erklärt und befindet sich in der Nähe des Dorfes Ovesne Kladruby. Der Schutzgrund ist eine bedeutende Population von Schmetterlingen (Euphydryas) und Komplex von Sümpfen, Mooren und Feuchtwiesen.
Landkarte – Mapy.cz: https://mapy.cz
Landkarte – Google Maps: https://goo.gl/maps
Wikipedie: https://cs.wikipedia.org
GPS: 49.956968, 12.799024

Velikonoční rybník/ Osterteich

Osterteich ist ein Naturdenkmal im Naturschutzgebiet Kaiserwald. Naturdenkmal wurde im Jahr 2014 erklärt für Schutz bedeutender Populationen von seltenen und geschützten Arten von Amphibien und Libellen.
Landkarte – Mapy.cz: https://mapy.cz
Landkarte – Google Maps: https://goo.gl/maps
Wikipedie: https://cs.wikipedia.org
GPS: 50.0533836, 12.8580578